Checkliste, gut zu wissen !!

Plötzlich tritt Pflegebedürftigkeit  zum Beispiel nach einem  durch Sturz oder Krankenhausaufenthalt. oder ich pflege schon meinen Angehörigen und ich merke, ich brauche Hilfe..

Was soll ich tun?

  1. Nehmen Sie Kontakt mit unserem Pflegestützpunkt auf. Dies können selbstverständlich auch Familienangehörige, Nachbarn, gute Bekannte oder Freunde für Sie übernehmen, wenn Sie diese dazu bevollmächtigen.
  2. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns, um aus unserem Leistungsspektrum, gezielt nach Ihren Bedürfnissen, Ihre Unterstützung zu planen. Dazu kommen wir gerne zu Ihnen nach Hause.
  3. Darüber hinaus haben Sie einen gesetzlichen Anspruch auf eine umfassende Pflegeberatung. Der Anspruch gilt auch für Ihre Angehörigen oder andere Personen, die an Ihrer pflegerischen Versorgung beteiligt sind.
  4. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Pflegeberaterin / unserem Pflegeberater. Wir freuen uns, Ihnen in Ihrem häuslichen Umfeld Tipps und Möglichkeiten aufzuzeigen, die Ihre Pflege erleichtern können. Die Beratungen sind für sie Kostenlos! Gern sind wir Ihnen auch schon auf bei anstehender Entlassung dem Krankenhaus zurück in Ihre häusliche Umgebung behilflich. Wir organisieren mit Ihnen den pflegerischen Übergang.
  5. Sollten Sie noch keinen Pflegegrad haben, leiten wir mit Ihnen den Antrag zur Begutachtung durch den MDK bei Ihrer Pflegekasse ein. Dieser wird seine Begutachtung bei Ihnen ankündigen und eine Einschätzung zur Höhe des entsprechenden Pflegegrades vornehmen. Bitten Sie Ihre Pflegeperson an diesem Tag mit anwesend zu sein.
  6. Versuchen Sie gemeinsam einzuschätzen, ob Ihre Pflege langfristig und dauerhaft durch Angehörige durchgeführt werden kann, oder ob Sie ergänzend bzw. ausschließlich Hilfe des ambulanten Pflegedienstes benötigen.
  7. Ist Ihre Pflege zu Hause, auch mit Unterstützung des Pflegedienstes, nicht ausreichend gesichert, gibt es die zusätzliche Möglichkeit der Betreuung in der teilstationären Tagespflege oder weitere Möglichkeiten der Versorgung.